Montag, 21. März 2016

Andenken an meine Tante

Es freut mich so sehr, dass ich einige ihrer wunderschönen Bilder als Andenken mit nachhause nehmen durfte.

Frühling im Garten (man sieht fast die Elfen tanzen, finde ich)

Sommer

Herbstliches Farbenspiel im Indian Summer

Winterstimmung


Freisinger Moos

Da würde wohl wer gern Urlaub am See machen...;-)

            


Mondaufgang
 by Anni Schuster

Freitag, 18. März 2016

Wildbienensaison 2016 eröffnet!

Ups, nachdem unsere Wildbienchen irgendwie auch im Kühlschrank mitbekommen haben, dass es nun Frühling wird, durften sie wieder in ihr Wildbienenhotel im Grünen umziehen.
Das geht jetzt ins zweite Jahr und wir hoffen, dass es bald wieder rund geht an den Niströhren.

Tolles Projekt, das nicht nur den Kleinen Spaß macht! Würde es jederzeit wieder kaufen und kann es jedem nur empfehlen, der einen eigenen Garten hat.

www.alztal-honig.de/index.php/bee-wild

Sehr nette Einführung zur Pflege der eigenen Wildbienenpopulation und Hilfe bei Fragen inklusive, eine rundum tolle Sache!


http://www.alztal-honig.de/index.php/bee-wild

Mittwoch, 25. März 2015

Im Nähfieber - Little Owl, (Bauchweh)Fresserchen mit Körnerkissen

Die ersten beiden Fresserchen haben so viel Spaß gemacht, dass ich nun noch zwei für eine liebe Bekannte von mir machen möchte.
Diesmal sollen sie aber baby-sorgen-tauglich sein und werden daher mit Traubenkernkissen ausgestattet, damit das schlimme Bäuchlenzwicken keine Sorgen mehr bereiten muss. ;)

Die kleine Eule ist heute fertig geworden....

Sorgenfresserchen

Eulenkissen

Sorgenfresser

Samstag, 21. März 2015

Sorgenfresserchen für die ganze Family

Ich hab mir ja kürzlich den Traum von meiner kleinen Nähecke unterm Dach erfüllt und da ich nicht wirklich Näherfahrung habe, musste etwas her, wo ich mal so nach Herzenslust rumprobieren konnte und es nicht schlimm ist, wenn eine Naht bisserl krumm wird und der Reißverschluss nicht ganz gerade sitzt.

Herausgekommen sind diese monstermäßig schrägen Sorgenfresserchen, einer für meine Kleine und einer für mich.
Macht auf jeden Fall Lust auf mehr......:)
 
Sorgenmonsterchen
 


Freitag, 20. März 2015

Orb oder nicht Orb, ich mag's...:-)

Ich bin grad dabei meine Fotos zu sortieren und bin dabei wieder auf die folgenden Fotos gestoßen.
Kennt ihr diese hellen Punkte und Kreise auf Bildern?
Ich hab auch manchmal welche drauf und mir ist es ziemlich egal, auch wenn es wirklich "nur" Staubflusen oder Spiegelungen sein sollten.
Die Vorstellung dass diese "Orbs" schilldernde Naturwesen sind, die meinen Garten bevölkern, finde ich viel schöne....;-)
Ganz ehrlich. Wer fotografier nicht lieber eine Elfe und freut sich über ihren regenbogenfarbenen Schatten, als ein Staubflusen und denkt, Mist jetzt muss ich im Garten dann auch noch Staub wischen.....tooootal unromantisch. ;-)

Orbs

Naturwesen im Garten



Samstag, 12. Juli 2014

Rosenblütensirup - der Duft des Sommers in Flaschen

Da mein Häuschen von unzähligen Rosenstöcken umgeben ist, bin ich auf die Idee gekommen, die Blütenblätter, bevor sie einfach abfallen, für Rosenblütensirup anzusetzen.
Eine expuisite Erfrischung und kann man den herrlichen Duft der Rosen und das Gefühl des Sommers noch lange nach der Blütezeit genießen.


Essbare Blüten

Essbare Blüten




Das braucht man dazu:

Essbare Blüten


1 Liter Wasser
1 - 1 ½ Kg Zucker (je nach Geschmack)
eine große Schüssel (ca. 3l) Rosenblütenblätter
2 Zitronen ungespritzt
3 Limetten ungespritzt
1P Zitronensäure für bessere Haltbarkeit

Zucker in kochendem Wasser restlos auflösen,
bis eine klare Flüssigkeit entstanden ist.
Diese auf Handwärme abkühlen lassen.

Rosenblüten vorsichtig waschen und einlegen. Duftrosen geben intensiven Geschmack, dunkle Rosen eine schöne Farbe. Wer keine Duftrosen hat, kann am Schluss eine kleine Menge Rosenwasser zufügen. Zitronen und Limetten in Scheiben
schneiden und auf die Blüten legen.
In einer verschlossenen Schüssel ca. 5 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

Zitrusfrüchte und Rosenblätter ausdrücken, den Sirup abseihen. Zitronensäure zugeben, aufkochen und noch heiß in Flaschen abfüllen oder einwecken.

Schmeckt ausgezeichnet in Mineralwasser, Sekt oder Wein, evtl. mit einer Limettenscheibe und etwas frischer Melisse, genießen.

Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.




Sonntag, 15. Juni 2014

Rhabarberblätter aus Beton

Seit ich die Anleitung dazu im Internet gesehen habe, bin ich fanziniert von diesen selbstgemachten Betonsachen für den Garten.
Ich habe mir gleich zwei schöne Bücher zu diesem Thema bestellt, ganz viel im Internet gesucht und dann losgelegt.

Hier das Ergebnis:
 
Rhabarberblätter aus Beton


Blätter aus Beton selbstgemacht
 

Für alle, die es auch versuchen wollen, das braucht man dafür:

Frostfesten Beton (ich habe Gartenbaubeton verwendet,
Armierungsgewebe,
Sand,
Folie,
Einweghandschuhe,
etwas Öl oder Backformenspray,
Rhabarberblätter oder andere große Blätter, z.B. von Funkien,
und natürlich ausreichend Platz, denn die Blätter brauchen einige Tage zum Aushärten.

Wenn ihr das alles habt, könnt ihr loslegen.

Wollt ihr eine Schale machen wollt, müsst ihr zuerst einen kleinen Sandhaufen machen, der der Größe des Blattes entspricht. Darauf wird mit der Oberseite nach unten das Blatt drapiert und wenn es passt, mit etwas Öl eingepinselt oder mit diesem Backformenspray besprüht, damit es sich später leichter vom Beton löst.

Handschuhe an und den Beton anrühren. Ich habe dafür einen 15l Mörteleimer und eine Bohrmaschine genommen. Frau muss sich ja das Leben nicht unnötig "schwer" machen. ;) Der Beton sollte schön zäh sein, aber nicht mehr so flüssig sein, dass er später davonfließt.

Anschließend klatscht ihr (oder eure Kids, die haben da auch mächtig Spaß dran) die erste Lage Beton auf das Blatt. Ein paar Zentimeter vom Blattrand unbedeckt lassen.
Darauf dann das Armierungsgewebe legen. Mann kann es auch weglassen, ich wollte nur auf Nummer sicher gehen, dass mir die Schalen später nicht auseinanderbrechen.
Da drauf dann die zweite Schicht Beton.
Am schönsten wird später der Rand der Schale, wenn der Beton nicht über den Blattrand läuft.

Die fertigen Blätter mit Folie abdecken, damit sie nicht zu schnell trocknen und so Risse entstehen.
Ich habe außerdem in den ersten Tagen die Betonblätter immer wieder angefeuchtet.

Nach ca. drei Tagen ist der Beton so fest, dass ihr das Betonblatt wenden und das echte Blatt entfernen könnt.

Ich wünsch euch viel Spaß und gutes Gelingen!